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CyberArk (NASDAQ: CYBR) is the global leader in Identity Security. Centered on privileged access management, CyberArk provides the most comprehensive security offering for any identity – human or machine – across business applications, distributed workforces, hybrid cloud workloads and throughout the DevOps lifecycle. The world’s leading organizations trust CyberArk to help secure their most critical assets. To learn more about CyberArk, visit https://www.cyberark.com, read the CyberArk blogs or follow on Twitter via @CyberArk, LinkedIn, XING or Facebook.
Accelerated digital transformation has led to an explosion of digital identities, which means any user can have some level of privileged access at some time. Cyber attackers are targeting this rapidly expanding attack surface. This means identity security, has never been more important or challenging.
While Privileged Access Management (PAM) must still fulfill its core function of protecting privileged accounts, the next generation of PAM solutions can do so much more for your organization. As organizations embrace cloud, hybrid-IT, DevOps, remote working, digital workplaces, RPA and other transformational technologies the role of PAM has changed to secure these trends at zero point. Privileged accounts are no longer the domain of administrators or super users but for users right across the organization – including non-human entities such as applications and machines.
The general data protection regulation (GDPR) as issued by the European Union will be a major challenge for literally any organisation doing business in Europe. All systems dealing with data subject to data protection legislation (i.e. PII = personally identifiable information) will need to be compliant to the requirements of this regulation. And, quite logically, IT systems will in turn be key enablers for many organisations to achieve compliance to this new set of requirements.
Unter dem Begriff Operational Technology werden die Technologien zusammengefasst, die die Transformation von Waren und Dienstleistungen betreffen, etwa in produzierenden Unternehmen oder bei Energieversorgern (ICS: Industrial Control Systems & SCADA: Supervisory Control and Data Acquisition).
Mit der Entwicklung zur Industrie 4.0 wird die Grenze zwischen klassischer IT (Informationstechnologie) und Operational Technology zunehmend durchlässiger. Während dies einerseits die Effizenz und die Agilität bei der Administration erhöht, führt diese IT/OT-Konvergenz zu einer rapide anwachsenden Gefährdung kritischer Systeme. Waren diese bislang physikalisch und/oder logisch isoliert und konnten durch Zugangskontrolle vermeintlich angemessen geschützt werden, sind diese vom Unternehmensnetzwerk oder aus dem Internet erreich- und kontrollierbar. Gleichzeitig benötigt praktisch jeder Nutzer in OT-Umgebungen heute privilegierte Zugangsrechte, da diese Nutzer ja steuernd und damit administrativ in sicherheitsrelevante Prozesse eingreifen müssen.
Privileged accounts have been at the center of each recent high-profile attack. This session will explain how hackers that successfully exploit these accounts are able to gain a privileged foothold, allowing them unfettered access to elevate privileges and move about the network freely without detection.
Dieses Webinar zeigt, mit welchen komplementären Mechanismen ein zielgerichteter Einsatz von Unternehmens-IT beeinflusst und gewährleistet werden kann. Es gibt einen Überblick über Maßnahmen zur Schutz von Desktop- und Server-Systemen zwischen Administrations-Accounts und Benutzerapplikationen:
Im ersten Teil des Webinars beschreibt und bewertet Matthias Reinwarth, Senior Analyst bei KuppingerCole, die unterschiedlichen konzeptionellen Ansätze zur Erhöhung der Systemsicherheit auf Arbeitsplatzrechnern. Er erläutert, warum ein angemessener Maßnahmen-Mix eine zentrale und kontinuierliche Herausforderung für eine aktive Gewährleistung der Unternehmenssicherheit darstellt.
Im zweiten Teil stellt Achim Ziermann, Presales Engineer DACH bei CyberArk, den konkreten Einsatz von Application Control vor. Dabei geht er insbesondere darauf ein, wie sich ein Software-Einsatz auf Anwendersystemen kontrollieren und steuern lässt. Zudem erläutert er, wie Softwareverteilung und Updates sowie die Überwachung unbekannter oder unerwünschter Software im täglichen Betrieb automatisiert ablaufen können.
In the last years we see that privileged accounts in Operational Technology (OT) environments (e.g. critical infrastructure) have an even higher importance and criticality than in the traditional IT. OT networks and the Internet of Things (IoT) implementations are taking shape and are being connected to enterprise networks and to the internet. This brings many business advantages but also opens these once isolated technologies to advance threats. Securing these privileged account and their privileged sessions are a critical security practice for enterprises and critical infrastructure operators.
In this webinar, Martin Kuppinger of KuppingerCole will look at the broader context of cyber-attacks, the structure of some of the known attack scenarios that have been identified, and ways to improve your cyber-attack resilience. Given that privileged accounts due to their highly elevated nature are a logical element in such attacks, monitoring these is an important element in security strategies. He will put such analytics in the overall context of Realtime Security Analytics and cyber-attack resilience.
In the second part of the webinar, Jochen Koehler of CyberArk will dive into detail on attack scenarios and how to intercept them with targeted privileged account analytics.
Shared Accounts wie „root“ und „oracle“ bei Unix/Linux, Administrator bei Windows, Cisco Enable, Oracle database system/sys, MSSQL SA und viele weitere stellen für jedes Unternehmen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, weil deren Verwendung kaum nachvollziehbar ist. Viele Unternehmen verfolgen deshalb seit Jahren das Ziel, diese privilegierten Benutzerkonten zu personalisieren, das heißt, für jeden Administrator auf jedem IT-System ein persönliches Benutzerkonto einzurichten. Das ist allerdings mit einem erheblichen Pflegeaufwand und damit auch Fehlerpotential verbunden. Es stößt spätestens dann an seine Grenzen, wenn doch der Root gebraucht wird – denn dann helfen klassische Identity-Management-Lösungen auch nicht mehr weiter.
Eine einfach zu implementierende und zu verwaltende Alternative hierzu ist das Privileged Identity Management, welches einen anderen Lösungsansatz verfolgt: nämlich die Personalisierung des Zugriffs auf (Shared) Accounts und nicht die Personalisierung des Benutzerkontos selbst. Durch den Einsatz einer derartigen Lösung werden nicht nur alle privilegierten Zugriffe transparent, sondern gleichzeitig stehen damit sämtliche Superuser-Konten mit einem Mal im Password Policy Compliance Report auf grün.
In diesem Webinar erläutert zunächst Martin Kuppinger die aktuellen Trends im Markt für PxM (Privileged Access, Account, Identity, User Management) und die Frage, wo und wie man PxM-Lösungen mit seiner übrigen Identity und Access Management-Infrastruktur verbinden sollte. Daran anschliessend stellt Jochen Koehler von Cyber-Ark praktische Ansätze zur Verwaltung von privilegierten Identitäten vor.
Um seine Aufgabe der Systemadministration ausführen zu können, müssen einem Datenbankadministrator Zugriffsrechte eingeräumt werden, mit deren Hilfe er Informationen unabhängig von deren Schutzbedürfnis einsehen kann. Im Vergleich zu einem "normalen" Anwender ist er also privilegiert und könnte mit seinen Rechten schweren Schaden anrichten, indem er beispielsweise Kreditkartendaten von Kunden an "interessierte Dritte" verkauft.
Um zu verhindern, dass mit privilegierten Benutzerkonten Schaden angerichtet wird, hat sich in den Unternehmen das Privileged Identity Management (PIM) als diejenige Disziplin innerhalb der IT Sicherheit etabliert, mit der sich in Relation zum betriebenen Aufwand und der damit verbundenen Kosten ein messbares Maximum an Risikoverminderung erreichen lässt.
Zumindest, wenn die Datenbank unternehmensintern betrieben wird und deren Administrator der eigenen IT-Abteilung angehört. Unweigerlich kommen wir nun aber zu der Frage, wie denn die Systemadministration für eine Datenbank organisiert ist, die als Teil einer Software-as-a-Service irgendwo in der Public Cloud läuft? Kenne ich die Administratoren dieses Systems? Gibt es da auch ein Privileged User Management?
In diesem Webinar wird zunächst Martin Kuppinger von KuppingerCole eine grundlegende Einführung in das Management privilegierter Benutzer im Unternehmen, innerhalb von Outsourcing-Verhältnissen und in der Public Cloud geben. Der Schwerpunkt wird hier insbesondere auf der Frage liegen, welche Anforderungen an einen Public Cloud oder Outsourcing Dienstleister zu stellen sind, damit Ihr internes PIM durch die Hinzunahme von Cloud Services nicht kompromittiert wird. Jochen Koehler vom Privileged Identity Management Spezialisten Cyber-Ark wird daran anschliessend einen überaus interessanten Einblick in die Praxis geben und die Strategie seines Unternehmens zur Absicherung Ihrer Cloud-Strategie erläutern.
In diesem Zusammenhang, und zur Vorbereitung auf dieses Webinar, weisen wir auf eine aktuelle Veröffentlichung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) hin: BSI-Mindestsicherheitsanforderungen an Cloud Computing Anbieter (Entwurf).
Passworte von administrativen Accounts sind die Schlüssel zum Königreich. Und obwohl viele Security Manager das erkannt haben, ist der Umgang mit diesen Passworten bei den wenigsten Unternehmen so, wie es die Security Policy vorschreibt: Komplex, individuell und alle 30 Tage neu sollen sie sein.
Doch in der Realität ist das heute nicht gewährleistet. Gerade die privilegierten Accounts, die einem Administrator die Macht über ein IT-System verschaffen, hinken der Security Policy hinterher. Häufig finden sich hier leicht erratbare Passworte, identisch über eine Vielzahl ähnlicher Systeme verteilt, selten oder gar nie gewechselt und oftmals nicht vor dem Zugriff Dritter geschützt. Von einer Nachvollziehbarkeit, welcher Administrator ein solches Passwort wann genutzt hat, kann keine Rede sein.
Martin Kuppinger führt Sie zunächst in die Grundlagen des PAM ein und gibt Ihnen einen Überblick über den Markt. Anschließend beschreibt Jochen Köhler von Cyber-Ark die Lösung seines Unternehmens, die zur Erfüllung der Security Policy auf der einen Seite und zur revisionssicheren Nachvollziehbarkeit auf der anderen führt.
Dieses kostenlose Webinar wird unterstützt von Cyber-Ark Software