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Whitebox Security is a leader in the field of Identity and Access Governance. The company pioneered Intelligent Access Governance, which combines the best of identity intelligence, and identity & access governance in WhiteOPS™, its Access Governance solution.
Data is data is data. It doesn’t matter where it’s located – cloud or local – or its format – structured, unstructured, semistructured, but if you don’t know what it is, where it is, and who’s touching it, you cannot protect it.
As the organizational information is vast and ever-growing, protecting and managing the information should not be limited to IT or the security team; every employee should contribute. Electing data owners, and allowing employees to participate in data protection processes through a consumer-oriented interface relieves the overburdened IT departments from being responsible for protecting all the organizational data. Involving the employees in such efforts will help raising their awareness about information security and educate them about data protection.
In the first part of this webinar, Martin Kuppinger, Founder and Principal Analyst at KuppingerCole, will discuss the evolution of Access Governance and Access Intelligence. What is needed to completely capture the access risks? Here, the concept of "Entitlements & Access Governance“ (EAG) is playing an important role, which has been introduced recently by KuppingerCole. Another aspect Martin Kuppinger will cover is the question where real-time-analysis really is required and what else needs to be considered – particularly from an organizational layer – to implement really effective Access Governance.
In the second part of this webinar, Roy Peretz, Vice President of Product Management at Whitebox Security, is going to discuss in greater detail the five steps you need to take to protect your data:
Access Governance arbeitet dabei auch mit Soll-/Ist-Vergleichen, also dem Abgleich von aktuellen Berechtigungen in Zielsystemen und dem vorgegebenen Soll, das bei Anforderungen von Zugriffsberechtigungen genehmigt wurde. Solche Abgleiche werden meist in wöchentlichen Intervallen, manchmal aber auch nur zweiwöchentlich oder monatlich durchgeführt. Die Rezertifizierung selbst erfolgt meist jährlich und selten und nur für ausgewählte Daten in kürzeren Zeiträumen. Alle diese Analysen basieren darauf, was ein Benutzer mit seinen Berechtigungen theoretisch machen könnte. Was nicht betrachtet wird ist aber in den meisten Lösungen das tatsächliche Handeln der Benutzer. Worauf greifen sie zu? Was sind die Daten, auf die am häufigsten zugegriffen wird? Und worauf wollen Benutzer zugreifen, scheitern aber an fehlenden Berechtigungen? Gibt es Berechtigungen, die gar nicht benötigt werden?
In diesem Webinar wird zunächst Martin Kuppinger, Founder and Principal Analyst bei KuppingerCole, auf die Evolution von Access Governance und Access Intelligence eingehen. Was braucht es, um Zugriffsrisiken wirklich vollständig zu erfassen? Dabei spielt insbesondere das unlängst vorgestellte KuppingerCole-Konzept von „Entitlements & Access Governance“ (EAG) eine wichtige Rolle, aber auch die Frage danach, wo es Realtime-Analysen braucht und welche anderen Maßnahmen erforderlich sind – auch auf der organisatorischen Ebene – um wirklich wirksame Access RIsk Controls und damit eine wirksame Access Governance zu implementieren.
Im zweiten Teil des Webinars wird John Waters, Business Development Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz, von Whitebox Security darauf eingehen, wie eine erweiterte, „intelligente“ Access Governance mit Realtime-Analysen als zusätzlicher Funktionalität umgesetzt werden kann. Anhand von Best Practice-Erfahrungen und Kundenbeispielen wird beschrieben, wie eine solche Evolution von Access Governance in der Praxis aussehen kann und wie sich damit erfolgreich die Zugriffsrisiken verringern lassen, unter Berücksichtigung der Klassifizierung sensitiver Daten und Informationen und nach den Prinzipien der „Segregation of Duties“, zwecks Einhaltung von Regularien.