Während einerseits die Anforderungen an das Management des Benutzer-Lebenszyklus beispielsweise durch das Einbinden von Partnern und Kunden in die Unternehmens-IT oder das Hinzukommen von Cloud Services deutlich komplexer werden, bleiben andererseits die Budgets hinter diesen wachsenden Anforderungen zurück und verschärfen so den Kostendruck, der auf den IT-Abteilungen lastet.
Die Suche nach einer Lösung für das Identity Lifecycle Management, die möglichst gut zur verwendeten Basisinfrastruktur passt, liegt da nahe, denn Homogenität spart Zeit und schont Budget und Nerven. In Microsoft-basierten Infrastrukturen spricht schon alleine deshalb viel für die Verwendung der Microsoft Security Lösungen (Claims, Geneva, ADFS, FIM).
Doch wie steht es um den Funktionalen "Fit" jenseits der der Microsoft Plattformen? Wie passt die Microsoft Security Infrastruktur zu SAP? Wie steht es um die Erfüllung wesentlicher GRC-Anforderungen? Wie sinnvoll ist eine weitergehende Integration von IT Service Management Funktionen?
In diesem Webinar umreißt Martin Kuppinger Szenarien, wie sich auf Basis der Microsoft Security Komponenten eine ganzheitliche Identity Management Infrastruktur erstellen lässt, und in welche Richtung sich Microsoft weiterentwickeln wird. Anschliessend geht Dr. Martin Kuhlmann (Omada) darauf ein, wie integrierte Lösungen für Identity&Access Governance in der Praxis umgesetzt werden.
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