Es gibt kaum einen Anwender, der nicht schon einmal sein Passwort vergessen hat und das Helpdesk mit einem Passwort Reset beschäftigen musste. Die Arbeit des Helpdesk nimmt exponentiell zu, wenn die Anwender sich mehrere unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Anwendungen merken müssen, die auch noch mit unterschiedlichen Intervallen geändert werden müssen. Projekte, die sich der Vereinfachung der Authentifizierungsprozesse annehmen, sind deshalb im Unternehmen sehr sichtbar, und ein RoI lässt sich in aller Regel bereits durch die verringerten Helpdesk-Lasten schlüssig nachweisen. Doch damit nicht genug. Beim Blick auf die Business-Treiber des Identity Managements zeigen sich noch deutlich mehr Nutzenpotenziale für SSO, die teilweise einfach quantifizierbar sind, zumindest aber eine spürbare qualitative Verbesserung der operativen Effizienz und der Sicherheit bringen. Forderungen nach SSO-Implementierungen werden vermehrt mit GRC-Anforderungen begründet. Einerseits gibt es einzelne Compliance-Regelungen wie HIPAA, die eine vereinheitlichte Authentifizierung erzwingen. Andererseits sind viele unterschiedliche Credentials, die von Benutzern häufig in unsicherer Weise aufbewahrt werden, auch ein Risiko, das bewertet werden muss und das dazu führt, dass ein Fehlen von Single Sign-On-Lösungen als Risiko identifiziert und adressiert werden muss. Bei einem durchgängig genutzten Konzept für das IT Risk Management und spezifisch das Identity Risk Management lassen sich solche Risiken in strukturierter Form bewerten und durch die Verringerung von Risiken ein entsprechender Nutzen aufzeigen. In diesem Webinar spricht Martin Kuppinger gemeinsam mit Stefan Stiehl, Senior Technology Specialist bei Novell, über die Auswahl des optimalen Enterprise-SSO Systems und dessen auf einen schnellen RoI optimierte Einführung.
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