Der Return einer Investition in das Identity und Access Management lässt sich auf mehreren Ebenen erzielen: - Automatisierung von IAM-Prozessen und die Erschließung damit verbundener Einsparpotenziale
- Steigerung der operativen Effizienz z.B. indem neue Mitarbeiter schneller mit den notwendigen Autorisierungen ausgestattet werden
- Automatisierung von Compliance-relevanten Audit- und Dokumentationsprozessen
- Vermeidung von Schäden aus einem nicht vorhandenen Identity Risk Framework
- Schnellere Erschließung neuer Marktpotenziale durch eine Infrastruktur-bedingte Steigerung der Agilität des Unternehmens
Während die Ebenen 1 bis 3 auf relativ einfache Weise quantifiziert und bedingt (branchen- und/oder organisationsspezifisch) abstrahiert werden können, stehen bei den Ebenen 4 und 5 qualitative Aspekte sehr viel stärker im Vordergrund und beschränkt sich die Messbarkeit auf den Einzelfall. Weil aber gerade diese beiden Ebenen den wesentlichen Beitrag zu einer ganzheitlichen RoI-Betrachtung leisten, empfiehlt sich eine differenzierte Nutzenargumentation, die sowohl quantifizierbare als auch qualitative Aspekte einbezieht. Martin Kuppinger und Marina Walser erläutern in diesem Webinar Ansatzpunkte für qualitative und quantitative Nutzenargumentationen ebenso wie den Zusammenhang von Identity Management mit drängenden Business-Herausforderungen und der Sichtweise der Fachbereiche auf das Thema erläutert, wird Marina Walser, Director Identity & Security Management bei Novell Central Europe. Außerdem wird er auf die Rolle des Identity Risk Managements und spezifischer Risk Metrics für die Bewertung des Identity Managements eingehen. Dieses Webinar führen wir in Zusammenarbeit mit Novell durch, die Teilnahme ist kostenlos.
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